Sonntag, 22. April 2012

The worst things in life come free to us.

Es ist offiziell. Uns gibt es nicht mehr. Es gibt nur mehr dich und mich.

Wieso hat sich das so verändert? Was hat uns dazu gebracht,dass wir uns so verändert haben?
Denkst du manchmal an all die Momente, an all die Gefühle, an all die Blicke?
Erinnerst du dich:

Ein Blick auf mein Handy und ich sehe, dass es bereits 1 nachts ist. Ich will einfach nur in eine Bett auf wenn es nicht meines ist, aber ich habe genug von dieser Party hier. Genug von allen.
Ich sitze allein in einer Ecke an einem großen Holztisch und hoffe, dass mich niemand von euch bemerkt. Gelogen.
Ich werfe wieder einen Blick auf mein Handy, als du mir plötzlich gegenüber sitzt und deine Hände auf meine Knie stützt. Du siehst mich an und legst den Kopf leicht schief. Hättest du deine Haare nicht so kurz abgeschnitten würden sie jetzt zur Seite fallen.
Ich sehe dich an und strahle. Dass das Lächeln falsch ist, sollst du nicht erkennen.
Du streichst mir über die Wange. "Was ist los? Du kannst mir nichts vormachen!" Ich sehe dir in die Augen und schüttel meinen Kopf. " Alles okay, ehrlich." Ich lächele wieder, versuche überzeugend zu wirken und du schüttelst nur deinen Kopf. " Meinst du nicht, dass du mir mehr vetrauen solltest? Ich bemerke ja, dass es dir schlecht geht. Ich sehs an deinem Gesichtsaudruck. Ich hörs in deiner Stimme.." Beinahe habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich so tue als ginge es mir gut. Der Blick in deinen Augen sorgt dafür, dass ich mich schuldig fühle. Wenn du mich kennen würdest, dann würdest du wissen, dass ich gerade nicht drüber reden will. Deine Lippen öffnen sich und plötzlich sagst du :" Ich weiß du willst es mir gerade nicht erzählen. Aber du weißt ich bin da, immer." Du stehst auf, aber bevor du gehst beugst du dich nochmal zu mir hinunter. Eine Hand legst du an meine Wange und auf die andere gibst du mir ein leichtes Küsschen, wobei meine Haaren zwischen deinen Lippen und meiner Wange sind.
Ich sehe dich an und du nickst und gehst.

Ja, diese Momente will ich wieder. Der Junge, dem ich etwas bedeutete habe!

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