Montag, 9. April 2012

Na, bist du jetzt zufrieden Schlampe?

Ich habe mich so verändert. Äußerlich wie innerlich und Schuld bist nur du, du kleines Miststück.

Normalerweise würde ich heute Abend mit allen gemeinsam ausgehen. Wir würden durch die Straßen ziehen, lustig wild und frei sein und es würde mich niemand verurteilen. Es sind meine Freund sie lieben mich. N. würde mich hochheben, würde mich uunterbrochen zum Lachen bringen und mir einen Drink nach dem anderen ausgeben. L. würde mich auf die Tanzfläche zerren und mit mir dortbleiben, bis ich meine Beine nicht mehr spüren kann. Und ich würde leben! Es genießen !
Dadurch, dass ihr mich so glücklich macht,würde ich schön sein, mein Lächeln würde mein Gesicht erstrahlen lassen, meine Figur würde schlank und zart aussehen, da mir nicht genug Zeit zum Essen bleiben würde. Ich würde mich wohl fühlen, wohl und glücklich. Rundum glücklich.

Ja, das würde ich..
Aber die Realität sieht heute etwas anders aus, denn heute machst du das alles du Schlampe !
Du hast dich in mein Leben gedrängt, es zerstört und hasst mich. Du bringst sie dazu mich zu hassen und das unbewusst und sie bemerken es nicht und was soll ich schon zu ihnen sagen :" Ihr beginnt mich zu hassen " ? Darauf wären ihre Antworten so oder so nur :" Stimmt doch gar nicht wir lieben dich"
Auch wenn sie es selbst noch nicht wissen, sind es Lügen. Bitterböse Lügen.

Denn die Realität sieht so aus und daran erkennt man, dass ihr auf sie gehört habt, dass ihr jetzt sie liebt:
Ich sitze auf der Bank im Wohnzimmer, und schreibe einen 14 Seiten langen Aufsatz. Durch die Langeweile wird er sogar 17 Seiten lang.
Ich weiß nicht was ich tun soll. Das Mädchen, dass sonst immer im Mittelpunkt gestanden hat und rund um die Uhr ihr Handy in der Hand hatte und Sms geschrieben hat, hat ihr Handy ausgeschalten.
Ich sehe auf mein Handy und frage mich wieviele Nachrichten wohl oben sein werden, wenn ich es einschalte. Ich tue es. 2. Ein Anruf in Abwesenheit und eine Sms von R-D.
Ich habe noch immer nichts zu tun und stopfe mir einen riesigen Schokohasen in den Mund. Er ist ungefähr so lang wie mein Unterarm.
Danach schäme ich mich. Ich schäme mich dafür, dass ich ihn verschlungen habe wie nichts. Als wäre er eine Karotte.
Ich fühle mich nicht wohl. Bin fertig. Sehe Fett auf meinem Körper und weiß nicht mehr was ich tun soll.
Ich will am liebsten ins Fitnesstudio, Kopfhörer auf und mir all den Frust von der Seele laufen.
Doch mein Abo beginnt noch nicht. Ich kann nichts tun außer hier sitzen, während sie mich ersetzt.

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